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zurück Was ist ein Bild? Antworten der Kunst und Philosophie, der Neurophysiologie, der Medienwissenschaft und Kunstgeschichte Eine Gesprächsreihe von Rainer B. Schossig Was Kunst sei, ist wohl kaum je endgültig zu beantworten. Viel einfacher scheint dagegen die Frage: Was ist ein Bild? Dennoch müssen - angesichts der Fülle Entstehungs- und Wahrnehmungsmöglichkeiten von Bildern - kompetente Antworten darauf, z. B. von Künstlern oder Wissenschaftlern, notwendig komplex und widersprüchlich ausfallen. Die Fähigkeit, Bilder erzeugen bzw. wahrnehmen zu können, gehört zu den erstaunlichsten Leistungen des menschlichen Gehirns. Unbestreitbar bildet sie eine der Grundlagen jeder künstlerischen Betätigung. Viele Jahrhunderte dachten allein die Philosophen, Religions- und Kunstgelehrten über das Wesen der Bilder nach. Heute sind als gleichberechtigte Interpreten des Phänomens Bild die Kognitions-, Neuro- und Medienwissenschaftler hinzugetreten. Die dadurch entstehende Differenzierung einer aktuellen Bildtheorie macht die Fragestellung "Was ist ein Bild?" doppelt spannend. Sendetermine: Sonntag, 18.8.2002, 9.30 Uhr Der Bildende Künstler Thomas Huber (Düsseldorf-Mettmann) (download der mp3) Sonntag, 25.8.2002, 9.30 Uhr Der Kunstphilosoph Hans Belting (Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe) (download der mp3) Sonntag, 01.9.2002, 9.30 Uhr Der Neurophysiologe Detlef Linke (Universität Bonn) (download der mp3) Sonntag, 08.9.2002, 9.30 Uhr Die Kunstwissenschaftlerin Sigrid Schade (Hochschule für Gestaltung, Zürich) (download der mp3) Sonntag, 15.9.2002, 9.30 Uhr Der Medienwissenschaftler Oliver Grau (Berlin) (download der mp3) seitenanfang zurück c |