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MEDIENHÖHLE
2003
"GIBT ES EINE KUNST JENSEITS DES BILDES"?
10. April bis 12. Mai 2003
Ausstellungen - Vorträge - Filme - Diskussionen
Die Veranstaltungen sind Teil des Projektes "Artlab: Medienhöhle
1-x", mit dem sich die Projektklasse Neue Medien der HfBK Dresden
an einem Modellversuch im Programm "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter"
der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung
beteiligt, der vom Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft
und Kunst unterstützt wird.
Untersucht werden die Grenzlinien zwischen traditionellen künstlerischen
Mitteln und neuen audiovisuellen und digitalen Medien an einer Kunsthochschule.
Das Ziel ist mehr Kompetenz an der Schnittstelle "Kunst - neue Technologien"
und die Erarbeitung von neuen Lehrangeboten und Seminarblöcken zur
späteren ständigen
Übernahme in das Angebot der Hochschule.
Dazu finden im Wechsel von Theorie und Produktion thematisch aufeinander
aufbauende Seminare, Workshops, Vorträge und Ausstellungen statt.
Sich in einer der vier geplanten "Medienhöhlen" * speziell
mit dem "Bild" zu
beschäftigen, liegt an einer vorwiegend noch als "Malerakademie"
bekannten Kunsthochschule (wie der Dresdner) nahe.
Die spontane Idee, ein Konvolut Zeichnungen von Ludwig Richter und seinen
Schülern
mit Malerei des jungen Hamburger Malers Daniel Richter und Dokumenten
aus dem Archiv der Hochschule von einer Ludwig Richter Feier von 1934
"zu kreuzen", wird
weitergeführt durch eine Reihe von Veranstaltungen, die verschiedene
Aspekte von
historischer und gegenwärtiger Bildwirklichkeit reflektieren.
Erstmals hat die Medienklasse eine Fachklasse für Malerei zur Mitarbeit
eingeladen.
Sichtbares Ergebnis ist eine von Studenten verschiedener Fachklassen organisierte
"Studio-Reihe" mit offenen Ateliers, die das Programm ergänzt.
Diese fachklassenübergreifenden Kooperationen sind ganz im Sinne
der Ausgangskon-zeption des Modellversuchs, und sollen fortgesetzt werden.
Prof. Lutz Dammbeck, Projektklasse Neue Medien
Harriet Meining, Projektmanagerin
>>
Link zur Arbeits- und Planungswebseite
*
2001 "Medienhöhle1" Peter Dittmer: Die Amme. Ausstellung,
Workshop
2002 "Medienhöhle2" Harun Farocki: Ausstellung, Filme,
Lecture
2003 "Medienhöhle3" Gibt es eine Kunst jenseits des Bildes?
Veranstaltungsreihe
Vorschau 2004 "Medienhöhle4" Medienausbildung an einer
Kunsthochschule, Symposium
Prolog1 (Prof. Lutz
Dammbeck) >link
Prolog2 (Prof. Ralf
Kerbach) >link
TERMINE
(Inhalte verlinkt!!!)
-> 10. April, 19.00
Uhr
-> 11. April, 11.00
Uhr
---> Atelierreihe
"Studio..."
-----(14.,
18., 21., 28., 29., 30. April, 02., 05. Mai, jeweils 19.00 Uhr)
-> 15. April, 18.00
Uhr
-> 16. April, 18.00
Uhr
-> 17. April, 19.00
Uhr
-> 22. April, 17.00
Uhr
-> 23. April, 19.00
Uhr
---> 24. April,
17.00 Uhr
-> 24. April, 21.00
Uhr
-> 06. Mai, 19.00
Uhr
-> 07. Mai, 19.00
Uhr
-> 08. Mai, 19.00
Uhr
---> 10. Mai, 20.00
Uhr
-> 12. Mai, 19.00
Uhr
MEDIENHÖHLE 2002
Harun Farocki
23.5.2002, 19:00 Uhr
Harun Farocki wird Archiv-Recherche-Ergebnisse für ein neues Filmprojekt
in denUSA mitbringen.
Zur Industrialisierung des Denkens
Um 1960 kam der Ausdruck "Autorenfilm"
auf. Damals benutzte man beim Fernsehen (außerhalb der Studios)
noch Kameras, deren Motoren ein so lautes Laufgeräusch machten, daß
man Ton und Bild nicht gleichzeitig aufnehmen konnte. Der Kameramann mußte
eine bezahlte Pause einlegen, während der Tonmann arbeitete und umgekehrt.
Am Ende des Jahrzehnts - das Wort: Autorenfilm war schon beinahe wieder
vergessen - war die fast geräuschlose und dennoch leichte Filmkamera
Standart geworden. Die Möglichkeiten dieser Apparatur ließen
sich am besten darstellen, indem man einen sprechenden Menschen zeigte
und hören ließ. Die Figur des sprechenden Menschen setzte sich
damit auch in den nicht fiktiven Fernsehsendungen durch und auch im Dokumentrafilm
außerhalb des Fernsehens. Da zeigt sich wieder, daß man sich
mit Worten viel Arbeit ersparen kann. Sieht man sich heute Wochenschauen
an, deren Ende etwa mit dem Aufkommen der geräuscharmen Kameras zusammenfällt,
so fällt auf, daß die Kameraleute damals über einen Satz
bildlicher Ausdrücke verfügten und diese zu vermehren suchten.
Ebenso war das öffentliche Leben noch stärker ritualisiert,
Politiker gingen viel häufiger an aufgereihten Soldaten entlang,
stiegen in Bergwerke oder betätigten einen Schalter, um ein Kraftwerk
in Betrieb zu nehmen. Das hat sich erübrigt, seit es leicht ist,
Reden wiederzugeben. Die Kameraleute, die damals etwas von der flüchtigen
Gegenwart zu verdichten suchten, sie wurden nun hauptsächlich zu
Reprodukteuren von sprechenden Menschen. Außer denen hatten sie
bloß noch ein paar Zwischenschnitte aufzunehmen, Partikel zum Einstreuen,
mit denen sich Reden kürzen ließen.
Die Schnittfrequenz fiel von 10 pro Minute 1960 auf 6 pro Minute 1970.
Trotz dieser wissenschaftlichen Behauptung sei nicht gesagt, daß
diese
halb-symbolischen, manchmal allegorischen Bilder viel wert waren. Nur,
daß im Dokumentarischen der Stummfilm rund 30 Jahre später
endete als beim
Spielfilm.
Der nächste Rationalisierungsschritt kam mit der Einführung
der mobilen
Video-Technik. Mit der Video- Einführung entfiel die Position des
Kamera-Assistenten, der bis dahin beim Einrichten der Kamera und beim
Lichtsetzen mitgearbeitet hatte. Auch die Schnitt-Zeit wurde damit um
mindenstens die Hälfte herabgesetz, schon deshalb, weil man mit einem
Handgriff eine Videokassette einlegen und sie schnell vor- und zurückspulen
kann. Mit der Suche nach dem nächsten passenden Bild vergeht im Schneideraum
die Hälfte der Zeit und es scheint immer schwerer zu werden, diesen
Zeitverbrauch für produktiv aufzufassen. Auch im Schneideraum entfiel
die (meist weibliche) Assistentin und aus den Lehrberufen Kamera und Schnitt
wurden Anlernberufe, wobei auch allerlei ständische Tradition weggewischt
wurde.
Die Produktion materieller Güter, Autos oder Fernsehgeräte,
kann ohne
menschlichen Eingriff vonstatten gehen, in nächster Zukunft wird
es das bei
der Bilderproduktion (außerhalb der Studios) nicht geben. Ein Mensch
mit der Eignung zum Journalisten, Handelsvertreter oder Gaszählerableser
wird zum Drehort gehen, ausgerüstet mit einem Gerät, von dem
er höchstens wissen muß, wie man es an- und ausschaltet. Der
Sensorische Empänger wird einen 'optischen Grundriß' aufnehmen
und diese Daten werden sich in Auf- und Untersichten, in Totalen oder
Nahaufnahmen umrechnen lassen, in konstrastreiche oder kontrastarme Bilder.
Alle Tätigkeiten, die heute noch vom Kunsthandwerker an der Kamera
ausgehen, werden dann den Programmen eingeschrieben sein.
Heute kann man schon über Satellit erkennen, was ein Mann auf einer
Straße in, sagen wir, Bagdad, in der Zeitung liest. Bald wird es
möglich
sein, jeden Nebel und jede Haus- oder Bunkerwand zu durchdringen und die
Daten in Bilder umzurechnen. Zur größeren Anschaulichkeit wird
man die Satelliten-Perspektive in ein Bild vom Standpunkt des Jungen umrechnen,
der die Schuhe des zeitungslesenden Mannes in Bagdad putzt.
Der Ausdruck "Kino der Autoren" hat mich damals angesprochen
und seither mußte ich mich mit den Wandlungen der Produktionsweise
befassen. Ich habe hier in Kürze eine Entwicklung beschrieben, die
mich immer wieder entwertete und zwang, mich auf ein nächstes Feld
zu begeben. Meine einzige Gegenwehr kann darin liegen, diese Vorgänge
selbst zum Gegenstand zu machen. Ich mache Filme über die Industrialisierung
des Denkens.
Die letzten tausend Jahre in Europa muten wie ein gewaltiges Aufwachen
aus einer mythisch-kultisch geprägten Traumwelt (der Bilder und Phoneme)
an, in der die konkrete Lebenswelt verborgen bleibt. Erst, als in Kloster
und Universität eine Institutionalisierung gefunden wurde, reißt
die griechische Logik in einem strukturell verändernden Sinne aus
den bisher unbefragt geltenden lokalen und genealogischen Bindungen. In
Unterrichtsform und politischer Herrschaft erhält der geistige Gestaltungswille
(von dem Husserl sprach) eine strenge Formalisierung. Der theologische
Protest gegen die Allzuständigkeit der Logik führte zur Notwendigkeit,
neue Garantien der Sicherheit des Erkennens zu finden. Sie werden in den
Texten der heiligen Schriften verortet - dies führt zur Reformation
und zur Herausbildung der Nationalsprachen, zum Sprachnationalismus.
An die Seite der Bibel tritt das Buch der Natur, dessen erste
Seiten in der Astronomie aufgeschlagen werden. Die Mathematik tritt aus
ihrer königlichen neuplatonischen Ruhe und wird in der Physik und
aller weiteren Naturforschung funktionalisiert. Raum und Zeit
werden als Laborbedingungen konstituiert. Dieser Konstitution entspricht
die Herausbildung einer utopischen Welt: der zum Barockensemble überhöhte
Maschinenpark, in dem die der Forschung immanente Unendlichkeit gestaltet
wird - aber auch die Kolonisierung der ganzen Erde (nach dem Muster von
Kafkas Strafkolonie) und die Raumforschung. Begleitet wird
diese Utopie von einer inneren Auflösung der Lebenswelt des Menschen,
der lokalen und genealogischen Bindungen. Sie findet auf der sprachlich
- reflexiven Ebene im Nihilismus, diesem unheimlichsten aller Gäste
(F. Niezsche), ihren Ausdruck. Politisch gewendet führt der Nihilismus
zu Revolutionen, zum Weltbürgerkrieg (seit 1914). Die Welt wird potenziell
zum Lager, der Mensch zum Organlager. Befreiend erhellenden Ausdruck sucht
dieses Geschehen in der modernen Kunst die im Zeichen des
Todes der Sonne (K. Malewitsch) steht.
"Maschinenwesen"
Claudia Lenssen, Berlin
17.05. 20.00 Uhr
Zwitter aus Mensch und Maschine - Künstliche Menschen im Film: Puppen,
Homunculi, Androiden, Roboter, Replikanten - ein Menschheitstraum, Schöpfer
von perfekten Abbildern und willigen Helfern zu sein. Die Phantasien reichen
weit in die Geschichte zurück, vom Golem aus beseeltem Lehm bis zum
silikonverkleideten, stählernen Computer-Ego Terminator. Die Geschichten
über biologisch selektierte Supermänner, digitial ferngesteuert
oder Klons werden jeden Tag wahrscheinlicher, wenn auch nicht weniger
irreal. Das Kino, das Menschen überlebensgroße Abbilder zu
präsentieren vermag, wurde von Beginn an zum idealen Medium solch
faszinierender Alpträume. Von unschuldigen Monstern wie Alraune erzählt
es zumeist, die den Laboren hybrider wissenschaftler entspringen, oder
von Katastrophen, wenn das Verhaltensprogramm eines zusammengeflickten
Kunstmenschen wie Frankenstein mit dem Gewaltpotential der echten Spezies
Mensch zusammenstößt. Panische Schöpfer in der Konfrontation
mit außer Kontrolle geratenden Geschöpfen sind ein durchgängiges
Motiv, in dem sich die Ängste vor dem hemmungslos manipulierenden
Fortschritt Ausdruck verschaffen. Kunstwesen an der Grenze zum Bewusstsein,
die sich gegen ihre Funktionalisierung zur Wehr setzen und zu Spiegelbildern
des menschlichen Machtstrebens werden, ein anderes.
"Zur Geschichte des Wissens"
Dr.Helmut Kohlenberger, Salzburg/Freilassing
17.05. 20.00 Uhr
Die letzten tausend Jahre in Europa muten wie ein gewaltiges Aufwachen
aus einer mythisch-kultisch geprägten Traumwelt (der Bilder und Phoneme)
an, in der die konkrete Lebenswelt verborgen bleibt. Erst, als in Kloster
und Universität eine Institutionalisierung gefunden wurde, reißt
die griechische Logik in einem strukturell verändernden Sinne aus
den bisher unbefragt geltenden lokalen und genealogischen Bindungen. In
Unterrichtsform und politischer Herrschaft erhält der geistige Gestaltungswille
(von dem Husserl sprach) eine strenge Formalisierung. Der theologische
Protest gegen die Allzuständigkeit der Logik führte zur Notwendigkeit,
neue Garantien der Sicherheit des Erkennens zu finden. Sie werden in den
Texten der heiligen Schriften verortet - dies führt zur Reformation
und zur Herausbildung der Nationalsprachen, zum Sprachnationalismus.
An die Seite der Bibel tritt das Buch der Natur, dessen erste
Seiten in der Astronomie aufgeschlagen werden. Die Mathematik tritt aus
ihrer königlichen neuplatonischen Ruhe und wird in der Physik und
aller weiteren Naturforschung funktionalisiert. Raum und Zeit
werden als Laborbedingungen konstituiert. Dieser Konstitution entspricht
die Herausbildung einer utopischen Welt: der zum Barockensemble überhöhte
Maschinenpark, in dem die der Forschung immanente Unendlichkeit gestaltet
wird - aber auch die Kolonisierung der ganzen Erde (nach dem Muster von
Kafkas Strafkolonie) und die Raumforschung. Begleitet wird
diese Utopie von einer inneren Auflösung der Lebenswelt des Menschen,
der lokalen und genealogischen Bindungen. Sie findet auf der sprachlich
- reflexiven Ebene im Nihilismus, diesem unheimlichsten aller Gäste
(F. Niezsche), ihren Ausdruck. Politisch gewendet führt der Nihilismus
zu Revolutionen, zum Weltbürgerkrieg (seit 1914). Die Welt wird potenziell
zum Lager, der Mensch zum Organlager. Befreiend erhellenden Ausdruck sucht
dieses Geschehen in der modernen Kunst die im Zeichen des
Todes der Sonne (K. Malewitsch) steht.
"Bildsprache bei Otto Neurathund Symbolikbei
Heinz von Foerster"
Karl Müller, Wien
16.5. 20.00 Uhr
Auf den ersten Blick und der ist bei Bildersprachen und Symbolen
wohl entscheidend gibt es außer der räumlichen Wiener
Nähe sehr wenig, das die seinerzeitigen Versuche Otto Neuraths zur
Schaffung einer Bildersprache unter dem Titel ISOTYPE mit Heinz von Foerster
und seinen Arbeiten am Biological Computer Laboratoy (BCL) verbinden könnte.
Auf den zweiten Blick und der ist bei Bildsprachen
wahrscheinlich der hintergründigere fällt einem unter
Umständen der "Wiener Kreis" ein, als dessen Hauptorganisator
und Promoter Otto Neurath figurierte und den immerhin Heinz von Foerster
als ein lebensprägendes Muster eines auch für ihn wichtigen
gewordenen "Denkstils" bezeichnete. Erst im dritten Blick
und das ist bei Bildsprachen der zumeist tiefgründig-strukturelle
erschließt sich eine wahrscheinlich hochinteressante und
kognitiv aufregende Verbindung, wenn man Otto Neuraths vielfältige
Aussagen zum Leistungspotential von Bildersprachen als gegeben und Heinz
von Foersters Arbeiten zum Thema Gehirn und Sprache als Erklärung
nimmt, warum Bildersprachen die von Neurath
aufgelisteten Effekte und Vorzüge besitzen.
In diesem Vortrag wird es hauptsächlich um diesen dritten Blick
gehen:
Ausgehend von mehreren Beispielen zu Neuraths ISOTYPE und den besonderen
bildersprachlichen Vorzügen werden in einer innerwienerischen "Parallelaktion"
eine Reihe von möglichen Foersterschen Antworten herausgearbeitet,
warum Bildersprachen sehr gut zur Sprache des Gehirns passen
und warum trotz alledem die Schriftsprachen jene Sprache der Bilder
nahezu vollständig verdrängt haben.
MEDIENHÖHLE 2001
Affairen mit Apparaten April/Mai 2001
Interface - Nahtstellen zwischen Mensch und Maschine, Anbieter und Nutzer,
Interaktivität und VerweigerungSeminarreihe und Workshop im Frühjahrssemester
2001 - ca. 21 ganztägige Veranstaltungen mit Gruppen- und Einzelbetreuung,
offen für Studenten, Meisterschüler und Gasthörer aller
Fachbereiche
Peter Dittmer
geb. 1968, ein Jahr Studium Malerei an der HfbK Dresden, Bühnenbildner/Regisseur/Dramaturg
an verschiedenen Theatern; Audio- und Videoperformances; Lärmobjekte
und Lärminstallationen.
Inhalt
Erarbeitung von Konzeption und Umsetzung einer künstlerischen Arbeit,
die grundsätzlich/wesentlich durch den Computer ermöglicht und
gesteuert wird, ev. mit Schnittstellen zu Publikum/Öffentlichkeit
-real oder
im Internet.
Ziel
Vermittlung und Erarbeitung von Strategien, um sich unbekannte Computer-Programme
selbstständig erschließen zu können, dafür Lösungs-
ansätze zu erarbeiten und eigene Entwürfe (Programmiersprache)
zu entwickeln und anzuwenden.
Das kann sein: Grafische Oberflächen - Kenntnisse und Umgang mit
Programmiersprachen - Erkenntnisse über Möglichkeiten und Grenzen
des eigenen Eingriffs in das Innere des PC - usw.
Wie kann man sich heute als Künstler, bei zwangsläufig immer
eingeschränkterer Kompetenz, neugierig der Maschine nähern und
diese mit außermaschinellen Bedingungen verknüpfen
?
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